Zweites Semesterthema 2018: Symmetrie und Chaos (1)

Symmetrie lässt sich mit Ordnung oder Regelmäßigkeit in Verbindung setzen. Wird eine gleichförmige Struktur nicht durchgehalten, oder wird ein paralleles Muster durch störende Elemente aufgebrochen, ist das ein Schritt in Richtung Chaos, der Beginn eines drohenden Durcheinanders (wobei auch der umgekehrte Weg denkbar ist). Oft erweisen sich scheinbar sehr präzise Verhältnisse als gar nicht so verlässlich, was in einem Bild ebenso spannend wirken kann wie überraschende, formale Irritationen. Freilich sind wir damit in einem nicht ganz so leicht zugänglichen Stadium der bildgestalterischen Auseinandersetzung gelandet.

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Clubabend 29.05.2018

Die an diesem Abend gezeigten Fotos von unserem Ausflug ins Dorfmuseum Mönchhof und nach Podersdorf am Neusiedler See erscheinen demnächst auf unserer Homepage unter Ausflüge.
Vor allem durch längere Belichtungszeiten gelangen Fritz Weidinger abstrakt wirkende Aufnahmen. Eine Reise auf den Spuren des King of Rock’n Roll  führte Christian Roch nach Memphis und Nashville. Beim Karneval der Kulturen in Berlin konnte Sabine Jandl-Jobst wieder einmal ihre Leidenschaft für Street-Fotografie ausleben. Weitere Arbeiten zum Semesterthema „Symmetrie und Chaos“ (demnächst unter Semesterthemen und auf unserem Flickr), sowie die Bilder einer Gast-Fotografin (Anna Hlava) rundeten unser Programm ab.

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Clubabend 08.05.2018

Nach einigen Arbeiten von Helmut Ebner, der wieder einmal seine Kamera sehr kreativ einzusetzen wusste, stellten uns Inge und Roman Kowanda das Kunstmuseum Gugging vor. Wem konventionelle Fotografien zu statisch wirken, mag sich ein Beispiel an den Langzeitbelichtungen von Peter Paulhart nehmen, die eine „fließende Welt“ suggerieren.  Ein paar burgenländische Impressionen, diesmal von Helmut Dlapa, dürfen bei keinem unserer Clubabende fehlen. Dann ging es mit Andrea Riedel ins tschechische Mikulov und mit Christiane Urban zum Klanglicht-Spektakel nach Graz. Reiner Reitinger hat sich ausführlich mit der Elbphilharmonie in Hamburg beschäftigt. Zwischendurch diskutierten wir die ersten Versuche zum neuen Semesterthema „Symmetrie und Chaos“.

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Erstes Semesterthema 2018: Minimalismus (4)

Wieder einmal Zeit für ein Resümee: Die Auseinandersetzung mit Themen kann viel zur fotografisch gestalterischen Horizonterweiterung beitragen. Kaum eine Themenstellung lässt sich ganz klar definieren. Das liegt hauptsächlich daran, dass Kunst wenig rationale Argumente besitzt, sondern viel über die Intuition bewirkt. Man sollte das Bild wirken lassen, und dann entscheiden, ob es zum Thema passt oder nicht. Jede Aufgabe birgt einerseits Einschränkungen, andererseits Impulse zu kreativen Weiterführungen.

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Clubabend 24.04.2018

Der Abschied vom Schnee ist auch Harald Töltl nicht unbedingt schwer gefallen. Umso frühlingshafter präsentierten sich die Beiträge von Helmut Ebner (siehe derzeit auch: Startseite unserer Homepage). Mit ebensolchen jahreszeitlichen Eindrücken sowie ein wenig Spanischem aus Valencia wusste uns Sabine Jandl-Jobst zu beeindrucken. Weitere Aufnahmen von einer Reise, die Susanne Limberger im Februar 2018 quer durch Kuba geführt hat, finden sich derzeit auf unserer Seite: Twenty of One. Unser erstes Semesterthema 2018 („Minimalismus“) brachten wir an diesem Abend mit einigen interessanten Arbeiten (zu sehen wieder auf der Seite: Semesterthemen, sowie auf unserem Flickr) zum Abschluss.

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Erstes Semesterthema 2018: Minimalismus (3)

Die Grenzen auszuloten ist bei jeder Themenstellung ein wenig heikel: Wie weit darf ich gehen, um dem Thema noch gerecht zu werden? Was kann als Weiterentwicklung anerkannt werden, was schießt eindeutig über das Ziel hinaus? Die Diskussion über den Minimalismus blieb auch beim Clubabend von derfotoclub am 10.4.2018 keineswegs minimalistisch.

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Clubabend 10.04.2018

Street-Aufnahmen von ihrem Städte-Trip nach Valencia präsentierte Sabine Jandl-Jobst. Eine letzte Reminiszenz an den ausklingenden Winter boten die Landschaftsbilder von Fritz Weidinger. Helmut Ebner war nicht zum ersten und sicherlich auch nicht zum letzten Mal sehr experimentell unterwegs. Beiträge zum Semesterthema „Minimalismus“ brachten eine lebhafte Diskussion in Gang. Außerdem durften wir wieder einmal einen Gast (Martin Reifensteiner) begrüßen, der uns vor allem mit einigen Sport-Aufnahmen überzeugte. Der Bitte des Fotoclubs Enzersfeld um Jurierung seiner Fotos zur Clubmeisterschaft sind wir gerne nachgekommen.

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