Sabine Jandl-Jobst

Sabine Jandl-JobstGeb. 1965 in Wien
Fotoseite: Flickr – Sabine Jandl-Jobst

„Ich glaube wirklich, dass es Dinge gibt, die niemand sehen würde, außer wenn ich sie photographierte“ sagte die New Yorker Fotografin Diane Arbus. Wenn ich bei einigen Fotos das auch von mir behaupten kann, bin ich glücklich. Wenn es mir gelingt, eine besondere Perspektive oder Sichtweise einzubringen oder Stimmungen und Emotionen auf meine Weise einzufangen, dann bin ich zufrieden.
Ich bin ein impulsiver spontaner Mensch und verlasse mich beim Fotografieren sehr auf meine Gefühle und Eingebungen. Ich habe festgestellt, wenn ich zu rational fotografiere oder mich zu viel mit Technik abgebe, gelingt mir wenig. Da ist es mir doch lieber ich setze Farbiges und Lebendiges und Interessantes frei von der Leber weg in Szene. Einlassen auf eine Situation und Kreativität ist zumindest mein Ziel!
Wichtig ist mir, vielfältig zu bleiben: Willkommene Bereiche sind Abstraktes, Nahfotografie, Menschen, Streets, Landschaften, Tiere, Marodes, Architektur etc.
Beim Lernen und Weiterentwickeln hilft mir Flickr, wo ich mich mit viel Freude austausche. Gerne geh ich allein oder mit Freund oder mit dem Fotoclub (mit dem Club seit Okt. 2009) auf Fotowalks.
Im Fotoclub fühl ich mich sehr wohl, hier sind nette Leute, die auch ehrlich Lob und Anregungen und Kritik verteilen und durch die ich viel lernen kann.
Zusätzlich zu meinem Hobby hab ich auch Nebenjobs, denn seit Anfang 2014 hab ich den Gewerbeschein Berufsfotografie. In meinem Fotostudio im Keller meiner Eltern fotografiere ich also nicht nur Bekannte und Freunde/innen als Gefallen, sondern auch Caritas MitarbeiterInnen und wer sonst noch will gegen Entgelt. Schwerpunkt ist jedoch die Eventfotografie (Kongresse, Begleitung von Projekten etc.). Derzeit hab ich in der Eventfotografie 5-6  Aufträge pro Jahr.
FOTOGRAFIEREN ist für mich:
Momente einfangen, festhalten, fixieren, archivieren
Stimmungen erfassen und aufheben
die Wirklichkeit mit der Begrenzung von Zeit und Raum neu definieren und künstlerisch konstruieren
die eigene Sicht von Lebewesen und Dingen weiterentwickeln
den eigenen Weg und sich selbst definieren
Fiktionen erschaffen, weitergeben und Wirkungen erzielen
die Freude an Menschen und Natur in einem Bild einfangen
spielen, experimentieren, aufzeigen, hinweisen, hinsehen, darstellen, erschaffen und sein lassen.

Zur Ansicht bitte Fotos anklicken.

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